Im „Herzen“ Kärntens steckt ungeahnte Energie in einem Steinbruch....
Direkt auf einer bioenergetischen Linie kommen dort nicht nur Besucher zu Ruhe, Pendel stehen absolut still. Seit 2002 entwickelt der Verein „Tautropfen“ neue Ideen, damit jeder im Steinbruch zur Ruhe kommt, dem Klang der Natur lauschen und diesen bezaubernden Ort neu erleben kann.
Unser Steinbruch liegt direkt am Fuße des Pyramidenkogels, eingebettet im herrlichen Keutschacher 4-Seental, parallel zum Wörthersee. Nur wenige Meter vom größten See des Tales, dem Keutschacher See entfernt, findet sich jeder Besucher in einer stimmungsvollen Landschaft wieder.
Der Keutschacher Marmorsteinbruch (Calcit-Marmor), besteht aus metamorphem Kalkstein und wurde schon 1540 von den Keutschacher Großherren zum Kalkbrennen und als Schotter genutzt. Der letzte Kalkofen wurde 1898 erbaut und erst 1967 abgetragen und stillgelegt. Der Steinbruch, zählt zu den schönsten Österreichs und beeindruckt nicht nur durch seine Lage sondern vor allem durch seine einzigartige Form: Ein Herz. Wer in der Mitte dieses 70 x 50 Meter breiten Herzen aus Marmor steht und die 30 Meter hohen Wände hinauf blickt, wird an diesem Ort in eine Welt fern ab von Hektik und Geschäftigkeit entführt. Wärme und Licht der Sonne verwandeln die Steilwände in ein Leuchten, Vögel zwitschern bis spät in den Abend und beim Rascheln der Blätter finden Besucher zur Ruhe.
Alter Kalkofen Lage des Steinbruchs
Jeder Stein, jeder Garten hat seinen Klang. Es ist ein schönes Gefühl, dass der Kalksteinbruch in Keutschach am See ein Teil einer herrlichen Symbiose ist - mit dem bezaubernden Ausblick auf die umliegenden Bergketten und das versunkene Pfahlbautendorf im See.

Seit 2002 entwickelte sich eine Idee, dem Besucher im Steinbruch zur Ruhe kommen zu lassen, dem Klang der Natur zu lauschen und diesen verzauberten Ort während besonderer Events neu erleben zu können.
Ausblick
Energie und Kraft der Elemente

Laut Arge Mirnock erstreckt sich eine bioenergetische Linie vom Großglockner über den Mirnock und Obir bis zum heutigen Kloster Polzela (Slovenien). Von den sieben Chakren wurde dem Wörtherseegebiet das Herzcharka zugeteilt.
Es ist kein Zufall, dass der Wörthersee Tourismus Verein 2005 das Gebiet zu einem Energiezentrum erklärt und eine Ausrichtung nach den vier Elementen gewählt hat. Frau Mag. Kalb führt regelmäßig geomantische Wanderungen durch.
Finden Sie in unserem Steinbruch neue Energie, nehmen Sie die Ruhe in sich auf
und erleben Sie die Natur neu.